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April2015
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Schauen Sie doch einmal vorbei, wenn Sie durch Goldenstädt kommen.

Vielen Dank an alle Besucher unser 1. Langen Gartennacht in Goldenstädt 2016! 

Wir haben uns sehr über ihr Interesse am Naturgarten Goldenstädt gefreut. Dank auch an alle Freunde und Bekannte und die vielen Aufmerksamkeiten die wir uns erst in der späten Nacht anschauen konnten. Seid nicht traurig wenn wir für Euch nicht so viel Zeit hatten wie ihr es verdient hättet. Aber die den Naturgarten noch nicht kannten, sollen ja wiederkommen und hatten so viele Fragen. Wir sagen einfach DANKE für Ihren/Euren Besuch! 

So sahen die Bänke vorher aus!

Unsere Postkarte zur langen Gartennacht

 Unser Fuhrpark! Welches diese Gartengeräte wurde uns von der Gemeinde Banzkow für das Naturlabyrint Goldenstädt, Fläche 33 000 Quadratmeter oder 3,3 ha zur Verfügung gestellt? 

Von linkls nach rechts: Rasentrecker geborgt, blauer Rasenmäher , Familie Schulz leihweise zur Verfügung gestellt, Kaufoption 150,. €, Anruf bei Bürgermeisterin mit Bitte um Rückruf....? ja genau der kleine rote Honda wurde uns zur Verfügung gestellt, stellen Sie sich mal vor, nach fast 2 Jahren brach das Messer ab und das Gehäuse war eingerissen! Einfach unglaublich, es gibt ganz schlecht Ersatzteile, so einer der Gemeindearbeiter. Sprich vorsichtig mähen. Ach und die Holzklasse von uns für die kleinen Besucher  mit Kissen für die Rundtour.

In diesem Jahr hätten wir wieder 300.-€ von der Baumarktkette Bauhaus bekommen, und so schon 600.- € zusammen gehabt, Geld das wir gut hätten gebrauchen können.aber stimmt ja , die Gemeinde darf ja keine Werbung machen. Wenn Raiffeisen aber Gelder gibt für die Störtalfeierlingegibt , darf man die Sponsoren ruhig einmal nennen.Verstehen muss man das nicht unbedingt. 

SVZ 

Gestern 31.Mai schwerer Hagelschlag im Breich Lewitz-Goldenstädt.Großer Schaden in der Blumenwiese und bei den Kartoffeln und Sonnenblumen.

Es gibt noch viel zu tun, der Stern im Zentrum der Anlage muss wieder gemäht werden.Leider ist jetzt auch noch der Rasenmäher, ein alter von Honda, defekt, dass Messer ist gebrochen und das Gehäuse an mehreren Stellen gerissen. Beim unserem Freischneider hat sich gestern der Auspuff gelöst. Er war etwas zu warm um gleich einmal nachzuschauen....  

Beide Bolzen sind abgeschert 

Unsere Blumenwiese fängt an sich wieder zu erholen. Blumenwiesen sollten jedes Jahr mindestens einmal im Jahr gemäht werden.Die Margeriten blühen jetzt schon sehr schön und wir waren auf die Flockenblumen, die auf unserer Wiese das blaube Band der Stör darstellen sollen.

Unser "Rosenhaus", noch nicht ganz fertig....aber die gespendeten Rosen von "Elli-Belli" aus Mirow sind sehr gut angewachsen und am schon Dach angekommen.

Wir haben das Haus ersteinmal mit einem Holzschutzanstrich versehen.So bleibt es den Beuchern noch etwas länger erhalten.

Wachholderdrosseln hüpfen in den letzten Tagen über die Wiese und suchen nach Käfern und Würmern.

Unser Anbau für die Gäste

 


Unser Holunderhain ist in Arbeit,geplant ein paar Bänke und ein Grillplatz 

 

Wir haben den "Vorgarten" rund um das Gartenhaus ein wenig gemütlicher gestaltet und mit einem Windschutz versehen, damit die Besucher bei uns auch einmal Schutz vor den Wetterunbilden haben und vor allem vor dem ständigen Westwind. 

Als wir das Gelände übernommen hatten befand sich kein Schild am Zaun! Fragen zum Schild.  Anlässlich der Aktion Offene Gärten 2014, wurden wir immer wieder gefragt, was denn hier im Naturlabyrinth gefördert wurde. Auf diese Fragen können wir leider keine Auskunft geben, haben aber an die zuständigen Stellen entsprechende Anfragen gerichtet.

Vorab kann sich jeder hier selber informieren:Leader Förderprogramm Warnow-Elde Land

2014: Unser erster Kürbis gespendet von einer netten Familie aus Banzkow. 

Wir haben mit Hilfe der Fam.Schulz noch ein kleines Stück Rasen, für Blumenanfplanzungen umgepfügt. 

Derzeit kümmern wir uns um die zahlreichen vernachlässigten Obstbäume auf dem gesamten Gelände, leider haben viele Bäume nicht geschafft ohne Wasser und Dünger auszukommen. Viele Bäume weisen Frostrisse auf, weil in der Frostperiode sich eine Seite erwärmt und die andere Sete noch gefroren ist, platzt oft eine Seite auf. Auch deswegen sollte man die Bäume mit weißer Farbe streichen.

Die Farbe kann man sich selber anfertigen und braucht nicht teure Farbe im Gartenmarkt kaufen. Man nimmt gelöschten Kalk und mischt diesen mit ein wenig Zellleim an, alles gut verrühren und den Baum mit einem Pinsel anstreichen. Eine zusätzliche Leimbinde verhindert, das Raupen oder Ameisen, den Baum erklimmen können.

Der Zellleim verhindert das der Anstrich bei Regen allzu schnell wieder abgewaschen wird, der Kalk tötet in der Rinde eingenistete Schädlinge ab. Schützen Sie unbedingt ihre Hände vor dem Kalk und waschen sie die Hände nach dem streichen gründlich ab und cremen die Hände ein.

Die Gemeinde hat uns nun eine Toilette zur Verfügung gestellt, vielen Dank an Frau Berg.

Der Kräutergarten erfordert noch viel Arbeit und Aufmerksamkeit. Eine Bank wartet auf Besucher!

Ein Neuanfang wird gewagt, in diesem Jahr versuchen wir mit unseren bescheidenen Technik, das Gelände wieder für Besucher zugänglich zu machen.  

Anlage am 7.12.2013, gut zu sehen der Stern in der Bildmitte(unten), der von uns sehr mühselig freigelegt wurde.

Unten: Hier gut zu sehen, die so genannte Schnecke vor dem grünen Wagen im Bild.Leider sind viele der Sträucher vertrocknet. 

Das Gartenhäuschen 

Die Geburtstagsrose am Haus, wird geschützt. 

Unsere Weihnachtsbeleuchtung am Gartenhaus 


Derzeit haben wir in Eigeninitiative noch die Blumenwiese abgemäht, zwar wurde uns Hilfe durch den Gemeindearbeiter, mit seinem Gemeidetrecker samt Mähwerk zugesagt, aber seit Wochen hat sich nichts getan. 

Hier im Vordergrund die Wiese vor dem Mähen, im hinteren Bild versteckt sich noch die "Schnecke" aus Sträuchern.

Geschafft 2 Tage brauchten wir um die Wiese abzumähen. Werkzeuge und Hilfsmittel: Freischneider (unser Eigentum extra angeschaftt)  und Aufsitzmäher von Fam.Schulz geborgt und mehrere Liter Benzin.  

Blumenwiesen müssen jedes Jahr unbedingt gemäht werden und diese Wiese drohte schon zu vermoosen, so haben wir jetzt mit dem Freischneider und unseren geborgten kleinen Aufsitzmäher die Wiese runter geschnitten und hoffen auf einen blühenden Sommer.

Weiterin versuchen wir noch die so genannte Schnecke wieder in den ursprüglichen Zustand zu versetzen. Dieses Vorhaben gestaltet sich äußerst schwierig, da das Gras und der in Goldenstädt so beleibte Beifuß schon so hoch stehen, das der Freischneider mit Faden es nicht mehr schafft. Der Rasentraktor ist für die groben Mäharbeiten, selbst in höchster Stellung des Mähwerkes, nicht in der Lage das Mähgut auszuwerfen.  

Das Gras war einfach zu hoch um in einem Arbeitsgang die Fläche zu mähen. 

Erste Wege kommen wieder zum Vorschein.

So muss zuerst mit dem Schneidmesser am Freischneider vorgemäht werden, was sehr vorsichtig geschehen muss, um nicht noch die letzten Sträucher zu beschädigen. Leider musssten wir schon kurz nach Anfang dieser Arbeiten feststellen, das viele Sträucher vertrocknet sind, oder spurlos verschwunden und somit nicht mehr vorhanden sind. Spannend war es trotzdem der Schnecke auf die Spur zu kommen, denn im hohen Gras war ursprünglich nichts mehr zu erkennen. Das hohe Gras hatte nicht nur den Sträuchern das Licht genommen, sondern auch noch das notwendige Wasser zum Leben. 

Hier fängt die Schnecke an und führt eben als Schneckengehäusengang über die Fläche.Leider sind viele Sträucher  wegen der "guten Pflege" eingegangen. 

Im hohen Gras sind die Sträucher nicht mehr zu erkennen gewesen. 

Kein Licht, keine Sonne, kein Wasser und keine vor allem Liebe.....

Links gut zu erkennen, warum die Sträucher nicht wachsen konnten, es fehlte an Licht und Wasser.

Mondaufgang am 19.10.2013 gegen 18:20 Uhr In der Nacht ab 23:30 erschien der Mond als "Graumond" im Halbschatten der Erde. 

 

 

  Unser Tor steht jedem offen!