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April2015
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Hier einige bildliche Vergleiche vom Labyrinth und Sachstandsinformationen

vom Zustand Ende Juni 2013 bei unserer Übernahme und nach unserem Einsatz bis zum Ende September Anfang Oktober 2013.

Anzumerken bliebe das wir das Labyrinth ohne Toilette übernommen haben und uns unser Trinkwasser zum Kaffee kochen mitbringen müssen, da das Brunnenwasser kein Trinkwasser ist. 

So hatten wir uns für drei Monate eine Dixitoilette gemietet, die jeden Monat mit 119.-€ zubuche geschlagen hat. Als Arbeitsmaterial fanden wir einige Gartengeräte und einen Wasserschlauch von 50 Meter Länge vor. Ein weiterer Schlauch befand sich im Brunnenschacht,sodass wir dann über einen Wasserschlauch von ca. 100 Meter, mit einem Durchmesser von 1 Zoll verfügten.Leider verschwand dieser Schlauch dann später auf ganz wundersame Weise.   

SVZ-Goldenstädt Copy.pdf
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Nachdem der Radiosender Antenne MV einen Beitrag gesendet hatte konnten wir einen neuen Schlauch günstig erwerben.

Das ganze Gelände leidete bei der Übernahme unter extremer Trockenheit!  Einige Bäume konnten wir noch mit Hilfe des Wasserschlauches retten,leider wurde der Schlauch dann entwendet und es dauerte bis wir Ersatz beschaffen konnten. In dieser Zeit kam leider auch nicht der Wasserwagen zum Einsatz, da wohl die Trockenheit noch nicht so Extrem war? Wir schleppten dann mit Wassereimern, das Wasser zu den Bäumen.

Was auch mal gesagt werden muss!

Hier sollte auch mal die Frage nach der Verantwortlichkeit gestellt werden. Nach Abschluss unseres Nutzungsvertrages, der für uns eigentlich nur Pflichten enthält, sollen sämtliche Arbeiten mit dem Gemeindearbeiter abgestimmt und von diesen auch durchgeführt werden. (Hier beziehe ich mich auf einen vorliegenden Hinweis per E-Mail) Nun stellt sich uns natürlich die zwingende Frage, wenn der Gemeindearbeiter alle Arbeiten durchführen soll, warum hat dieser nicht die letzten Jahre auch schon diese Arbeiten durchgeführt? Erst mit Hilfe von Frau Berg gelang es uns, wenigstens die Kosten für die Ersatzpumpe ersetzt zu bekommen, die uns vorher versagt wurden. Da wir aus Mitleid mit den Bäumen und Pflanzen auf eigene Kosten für Ersatz gesorgt hatten.Zudem sollten sich einige Verantwortliche einmal grundsätzliche Gedanken über zwischenmenschliche Beziehungen machen. Denn wenn ich schon zum Erntedankfest mit dem Festwagen Pompös am Labyrinth vorbei fahre, dürfte eigentlich für das gemeine Volk, das auf dem Labyrinth gerade beim Mähen mit dem Freischneider ist, ein kurzer Gruß möglich sein, wenn nicht sogar Verpflichtung sein.Jedenfalls klappte die Begrüßung vom Wagen, auf dem Festplatz in Jamel dann so gut, das man fast dachte, das jemand "Wichtiges" glatt noch vom Wagen fällt.  

Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem  Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles)

Wasser, Marsch ! Einige wenige Bäume und Sträucher in der Nähe zum Brunnen konnten wir noch retten.  

Sämtliche Bäume und Sträucher auf dem Gelände befanden sich in einem äußerst schlechten Zustand, teilweise waren die Bäume am Boden massiv ausgeschlagen oder schon vertrocknet.  

Hier ein Bild vom Stern am Ende der Blumenwiese, leider reichte auch unser Ersatzschlauch von 130 Meter Länge nicht bis hier, so schleppten wir in Eimern das Wasser zu den Büschen.  

Dieser Baum und zahlreiche andere haben vermutlich in ihrem kurzen Leben, kein Wasser und keinen Dünger bekommen. 

Keine Rettung mehr möglich.Wasser gibt es nur im Eingangsbereich zum Labyrinth aus dem Brunnen.Entfernung zu diesem Baum ca.600 Meter. Schlauchlänge bei Übernahme 100 Meter.  

Bild oben:Vertrocknet oder besser gesagt verdurstet !

Dieser Baum trägt zwar noch Früchte, da wir diesen mit dem Wasserschlauch erreichen konnten, leider brechen wegen der vielen Früchte jetzt aber die oberen Äste ab.

Der so genannte Stern am Ende der Blumenwiese, war in einem jämmerlichen Zustand. 

Wesentlicher Bestandteil auf den Grünflächen des Naturlabyrinths ist Beifuß der auch in der Küche seine Bedeutung hat.Leider ist der Beifuß aber auch häufiger Auslöser für allergische Reaktionen der durch seine Pollen ausgelöst wird.  

Links Juni 2013                                                                                 Rechts Anfang September 2013

Die wilden Rosen waren anfangs nicht mehr zu erkennen. Der Weg war als Zugang zum kleinen Holztum gedacht und mit drei Rosenkarrees' bepflanzt. Auch hier sind einige Pflanzen eingegangen, da diese förmlich erstickt sind im hohen Gras und so kein Wasser an die Wurzeln der Rosen gelangen konnte.