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April2015
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Im April 2015 haben wir das Gartenhaus auf der Wetterseite geschrichen, für mehr reichte leider die Farbe nicht und unseren finanziellen Mittel. Familie Schulz unterstützt uns mit ihrem Traktor und Egon Schulz mit Sohn Jens mit seinem Können auf dem Fahrzeug. Wir haben den Dreescher Werkstätten die Möglichkeit gegeben, sich ein wenig Gemüse anzubauen und ihnen dafür ein Stück Land zur Verfügung gestellt. Leider fehlen uns immer noch Wasserbehälter oder ausreichend Schlauch um alle Bäume und Pflanzen mit Wasser zu versoren. 

Wir wollen in disem Jahr wieder ein Blumenfeld schaffen und ein neues Stück Land urbar machen und bauen auf dem Stück Kartoffeln an, die ja bekanntlich das Unkraut fernhalten. 

Auf den Grünflächen am Stern haben wir erfolgreich Schachbrettzwiebeln gesteckt und haben schon im zweiten Jahr wieder diese zauberhaft schönen Liliengewächse gefunden. Wichtig ist hier, nicht vor Ende Juni die Wiese zu mähen, da sonst noch nicht der Samen voll ausgereift ist.Die Vermehrung erfolgt durch den Samen oder durch die gesteckten Zwiebeln.

Die Schachbrettblume ist aus unter dem Namen Kiebitzhut bekannt.Die Zwiebel ist, wie die ganze Pflanze giftig.

Die Schachbrettblume ist eine mehrjährige, kleine Staudenpflanze. Sie gehört zu der Gattung Fritillaria, welche mit etwa 100 Arten auf der Nordhalbkugel vertreten ist. Eine weitere bekannt Art der Gattung Fritillaria ist die Kaiserkrone (Fritillaria imperialis). Die Schachbrettblume wird in Deutschland auch als Zierpflanze angepflanzt. Die Heimat der Schachbrettblume liegt in den grundwasserfeuchten Nasswiesen und Flußauen Süd- Osteuropas. Höhere Lagen werden von ihr nicht besiedelt. Ihren Namen erhielt sie aufgrund des Schachbrettmusters auf den Blüten.

 

Feuchtwiesen, Sümpfe und halbschattige Bachläufe bilden ihre natürlichen Biotope. Sie ist daher eine Zeigerpflanze für Nässe. Die Böden sollten nicht zu nährstoffreich und neutral bis leicht sauer sein. In Deutschland ist sie sehr selten geworden und von dem Aussterben bedroht. Sie ist streng geschützt und darf in ihren letzten Beständen nicht gepflückt werden.

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